Presbia Deutschland – Blog

Studienstart in Frankfurt: Prof. Kohnen setzt den ersten Patienten die Presbia Microlens ein

Logo des Universitätsklinikums Frankfurt

Anfang letzter Woche gingen die Ärzte der Augenklinik der Universitätsklinik Frankfurt alle Handgriffe für die Implantation einer Presbia Microlens im sogenannten WetLab noch einmal durch, ab Donnerstag kamen schon die ersten Patienten. Sie wurden von Prof. Thomas Kohnen, dem Direktor der Augenklinik, persönlich operiert. Wie erwartet verliefen die Operationen kurz und schmerzlos und erzielten perfekte Ergebnisse, das bestätigten nicht nur die Patienten, sondern auch die Nachuntersuchungen.

Prof. Kohnen implantiert eine Presbia Microlens im WetLab.
Prof. Kohnen implantiert eine Microlens im WetLab.

Presbia beim Kongress der Europäischen Refraktiv- und Kataraktchirurgen (ESCRS) 2017

Logo ESCRS 2017

Direkt nach der DOG war Presbia auf dem sehr gut besuchten Kongress der Europäischen Katarakt- und Refraktivchirurgen ESCRS 2017 in Lissabon mit einem Stand vertreten. Wir konnten bei dieser Gelegenheit wieder viele interessante Gespräche mit Augenärzten führen, die die Microlens in unserem WetLab getestet haben. Bei einem Treffen der Anwender aus ganz Europa präsentierten die Pioniere der Presbia Flexivue Microlens ihre Ergebnisse mit der Microlens.

Das Team von Presbia mit Prof. Pallikaris.
Das Presbia-Team mit Prof. Pallikaris, 2. v. l.

Wertvolle Erfahrungsberichte von der DOG 2017

Das Presbia-Team dankt allen seinen Partnern für die Unterstützung auf der DOG 2017.

Unter dem Motto „Deutsche Augenheilkunde international“ fand vom 28.09. bis 1.10.2017 in Berlin die Konferenz der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) statt. Presbia informierte im Rahmen der Industrieausstellung über aktuelle Trends der modernen Presbyopiekorrektur. Die Erfahrungsberichte vieler Augenchirurgen, die die Presbia Microlens bereits implantieren, bescheinigen dem Presbia-Verfahren eine hohe Reproduzierbarkeit, Effektivität und Sicherheit. Darauf sind wir stolz und möchten uns bei allen Anwendern für ihr positives Feedback bedanken.

Die Uni-Augenklinik Frankfurt sucht Probanden für Presbia-Studie

Anzeigenmotiv für die Suche nach Probanden für die Presbia-Studie in Frankfurt.
Möchten Sie an der Presbia-Studie in Frankfurt teilnehmen?

Die Augenklinik der Goethe-Universität Frankfurt am Main unter der Leitung von Professor Thomas Kohnen erforscht zurzeit den Einsatz der Presbia Mikrolinse zur Korrektur der Alterssichtigkeit. Diese Linse wird in einem schonenden Eingriff mit Hilfe eines Femtosekundenlasers in die Hornhaut eines Auges eingesetzt.

Die von der Ethik-Kommission des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main genehmigte Studie ist auf zwei Jahre ausgelegt und erfordert die Teilnahme an den vorgesehenen Nachkontrollen innerhalb dieser Zeit. Wohnen Sie in der Nähe von Frankfurt und möchten unabhängig von Ihrer Lesebrille werden? Dann bewerben Sie sich bei der Studienzentrale der Universitäts-Augenklinik, wenn die unten genannten Punkte auf Sie zutreffen.

Presbia an der Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Vorbereitungen für die Präparation der Hornhauttasche mit dem Femtosekundenlaser.
Hier wird noch einmal trainiert, wie die Hornhauttasche mit dem Femtosekundenlaser präpariert wird.

In dieser Woche hatten wir die Gelegenheit, eine Implantation der Presbia Flexivue Microlens in der Augenklinik des UniversitätsKlinikums Heidelberg zu begutachten und zu dokumentieren. Durchgeführt wurde sie von Privatdozent Dr. Ramin Khoramnia, der zu den leitenden Oberärzten in der Sektion für refraktive Chirurgie an der Augenklinik gehört. Der Eingriff war erfolgreich und der Patient mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Oben im Bild sehen Sie den ersten Operationsschritt – hier unter Trainingsbedingungen – bei dem unter der Kontrolle des Operateurs die Hornhauttasche mit einem Femtosekundenlaser geschaffen wird.

Fachartikel über neue Therapien der Presbyopie in 'Forum Sanitas'

Titel der Zeitschrift Forum Sanitas mit einem Artikel zum Thema Behandlung der Alterssichtigkeit.

In der Ausgabe 3/2017 des Medizinmagazins 'Forum Sanitas' erschien ein Fachartikel von Prof. Dr. Gerd U. Auffarth zur Presbyopiekorrektur. Darin stellt er neben drei anderen Korrekturmöglichkeiten auch die innovative Technologie der Presbia Microlens vor: eine refraktive Mikrolinse als Implantat in der Hornhaut.

Die Grundidee ist ein neuer und fortschrittlicher Therapieansatz: Das sogenannte ferndominate Auge bleibt unverändert und übernimmt weiterhin die Sicht in die Ferne. In das andere, das nahdominante Auge, wird die Mikrolinse eingesetzt.“ – Prof. Gerd U. Auffarth